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Ziel Diese Studie untersuchte die Prävalenz des Phubbing-Verhaltens unter Schul- und Universitätsstudenten in Spanien und analysierte die Korrelation von Phubbing mit anderen Indikatoren des psychologischen Wohlbefindens und der psychischen Gesundheit. Methoden Die Studienprobe umfasste insgesamt 1.351 Schul- und Universitätsstudenten im Alter von 12 bis 21 Jahren. Die Studie verwendete die Phubbing-Skala (PS), die Skala für zwanghafte Internetnutzung (CIUS), die Rosenberg-Selbstwertskala (RSE) und den Fragebogen zur interpersonellen Emotionsregulation (IERQ) zur Datenerhebung. Ergebnisse Die Ergebnisse zeigten Hinweise auf Phubbing bei etwa der Hälfte der Studenten. Statistisch signifikante Unterschiede wurden basierend auf Geschlecht und Bildungsniveau in der Subskala zur Telefonobsession und dem Gesamtscore der PS gefunden, wobei männliche Studenten und Universitätsstudenten in ihren jeweiligen Parametern höhere Werte erzielten. Darüber hinaus war Phubbing positiv mit problematischer Internetnutzung und negativ mit dem Selbstwertgefühl korreliert. Fazit Phubbing-Verhalten ist unter Jugendlichen im Alter von 12 bis 21 Jahren weit verbreitet und korreliert positiv mit niedrigem Selbstwertgefühl und problematischer Internetnutzung. Die Entwicklung von Strategien zur Bekämpfung dieses weit verbreiteten Problems in frühen Lebensjahren, insbesondere im Bildungsbereich, wie Schulen, ist entscheidend für die Umsetzung präventiver Maßnahmen. Der unangemessene Gebrauch technologischer Geräte, einschließlich Smartphones, in Schulen hat das Potenzial, das Wohlbefinden der Schüler und ihre Anpassungsfähigkeit an die Schule negativ zu beeinflussen.
Barbed-Castrejón et al. (Tue,) studierten diese Frage.