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Bambus- und Laubbaum-Mischwälder sind weithin für ihre Vorteile bekannt, die ökologische Balance aufrechtzuerhalten, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern und die Biodiversität zu erhöhen. Um die Auswirkungen von gemischten Laubbaumarten und Mischungsverhältnissen auf Bodenmikrogemeinschaften in Bambus-Laubbaum-Mischwäldern zu verstehen, quantifizierten wir die strukturellen und diversitätlichen Reaktionen der Bodenmikrobengemeinschaften auf Baumarten und Mischungsverhältnisse mithilfe von Hochdurchsatz-Sequenzierung des 16S-rRNA-Gens. Drei Bambus- und Laubbaum-Mischwälder wurden untersucht, darunter der Bambus-Castanopsis chinensis Hance Mischwald (CCB), der Bambus-Alniphyllum fortune (Hemsl.) Makino Mischwald (AFB) und der Bambus-Choerospondias axillaris (Roxb.) B. L. Burtt & A. W. Hill Mischwald (CAB). Wir bewerteten die Auswirkungen von Baumarten und Mischungsverhältnissen auf Bodenmikrogemeinschaften, indem wir Bodeneigenschaften sowie die Vielfalt und Zusammensetzung von Bodenmikroben maßen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bodeneigenschaften sowie die Vielfalt und Zusammensetzung von mikrobielle Gemeinschaften stark von Laubbaumarten in Mischwäldern abhängen. Die Mischungsverhältnisse hatten einen ausgeprägteren Einfluss auf die mikrobielle Vielfalt als auf die Artenvielfalt. In CAB erreichte die Vielfalt bei Mischungsverhältnissen von 10%–20% und 20%–40% ihren Höhepunkt. Das Vorhandensein von Laubbäumen veränderte signifikant die Beziehungen unter den Bodenbakterien, wobei CAB die höchste Stabilität aufwies, wahrscheinlich aufgrund der erhöhten Vielfalt und Menge an Laub von Choerospondias axillaris. Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Wahl der Laubbaumarten und deren Mischungsverhältnisse die mikrobielle Vielfalt und Zusammensetzung im Bambus-Laubbaum-Mischwald erheblich beeinflussen. Ein optimales Mischungsverhältnis in CAB kann die bakterielle Vielfalt und Stabilität maximieren und bietet Einblicke in das Waldmanagement sowie die Förderung der Gesundheit und Nachhaltigkeit des Ökosystems.
Zhang et al. (Sat,) haben diese Frage untersucht.