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Die Entwicklung von Smart Contracts stellt im Vergleich zur traditionellen Softwareentwicklung erhebliche Herausforderungen dar, wie die Unveränderlichkeit der Blockchain und die Begrenzung der Programgröße. Diese Herausforderungen können zu menschlichen Fehlern und zur Existenz von Sicherheitslücken führen, die von böswilligen Personen ausgenutzt werden können, was zu erheblichen finanziellen Verlusten führt. Vertragsentwickler sehen sich sprachlichen und infrastrukturellen Einschränkungen sowie unzureichenden Informationen über Schnittmustern und Implementierungsspezifikationen gegenüber. Vorhandene Vorschläge sind oft schwer verständlich, mit komplexen formalen Verifikationen, die Fachkenntnisse in diesem Ansatz erfordern. Dieser Artikel schlägt vor, modellgetriebenes Engineering (MDE) zu verwenden, wobei ein Metamodell für die Vertragsentwicklung und die Codegenerierung für die entsprechende Plattform eingesetzt wird. Das in dieser Studie vorgeschlagene Metamodell, bezeichnet als Hochrangiges Metamodell für Smart Contracts (HLM-SC), ist eine Abstraktion, die auf die Vertragsentwicklung in verschiedenen Kontexten anwendbar ist. HLM-SC besteht aus einer Menge von Metaklassen, die die Deklaration von wesentlichen Elementen für den Bau eines Vertrags auf der Ethereum Virtual Machine (EVM) ermöglichen. Ein grafisches Werkzeug wurde entwickelt, um die Vertragsmodellierung gemäß den HLM-SC-Spezifikationen zu erleichtern. Darüber hinaus wird das aus dem Werkzeug generierte Modell in Solidity-Code umgewandelt. Dieser Ansatz zielt darauf ab, die Einschränkungen der Entwickler zu überwinden und einen verständlicheren und effizienteren Ansatz zum Aufbau von Smart Contracts auf der Blockchain anzubieten.
Velasco et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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