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Dieser Forschungsbericht untersucht den Bau und die Entwicklung der Sagrada Familia in Barcelona und konzentriert sich auf die Komplexität der globalen Debatten über den Fortschritt des Projekts. Diese Studie geht auf die ursprüngliche Vision des zweiten Hauptarchitekten Antoni Gaudi und seine politische Perspektive innerhalb der Kirche ein und beleuchtet dann die anschließenden Veränderungen in der sich wandelnden Entwurfphilosophie nach Gaudis Tod, wobei Faktoren wie Tourismus und Stadtpläne berücksichtigt werden. Durch eine eingehende Analyse der Architektur selbst untersucht diese Forschung die laufende Debatte über den Abschluss der Kathedrale und das Konzept des heiligen Raums und offenbart die Spannung zwischen der ursprünglichen Identität der Kirche und dem weiteren Bau neuartiger heiliger Räume. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Kathedrale sich zu einem Symbol nicht nur der katalanischen Gemeinschaft, sondern auch im weiteren Sinne, wie religiösem Tourismus, entwickelt hat, und weiterhin von Gaudis tiefgreifendem Zweck abdriftet. Dennoch kommt die Umgestaltung des heiligen Raums der Gesellschaft wirtschaftlich zugute.
Hongjun Qiu (Do,) hat diese Frage untersucht.