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Zusammenfassung Ziel dieser Studie ist es, die Beziehung zwischen NHHR (Nicht-HDL-Cholesterin zu HDL-Cholesterin Verhältnis) und Typ-2-Diabetes mellitus (T2DM) bei US-Erwachsenen zu bewerten, unter Verwendung von Daten der National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES) aus den Jahren 2007 bis 2018. Methoden Diese Studie untersuchte die Verbindung zwischen NHHR und T2DM, indem eine Stichprobe analysiert wurde, die die erwachsene Bevölkerung der Vereinigten Staaten widerspiegelt (n = 10.420; NHANES 2007–2018). NHHR wurde als das Verhältnis von Nicht-HDL-Cholesterin zu HDL-Cholesterin charakterisiert. T2DM wurde basierend auf klinischen Richtlinien definiert. Diese Forschung verwendete multivariable logistische Modelle, um die Verbindung zwischen NHHR und T2DM zu untersuchen. Darüber hinaus wurden Subgruppen- und Interaktionsanalysen einbezogen, um Variationen zwischen verschiedenen Gruppen zu bewerten. Allgemeine additive Modelle, Glättungskurvenanpassung und Analyse des Schwellenwerts wurden ebenfalls verwendet, um die Daten weiter zu analysieren. Ergebnisse Die Studie umfasste 10.420 Teilnehmer, von denen 2160 mit T2DM diagnostiziert wurden und 8260 ohne. Das gewichtete multivariate logistische Regressionsmodell zeigte eine um 8 % höhere Wahrscheinlichkeit für T2DM bei jedem Einheitserhöhung des NHHR (OR: 1,08, 95 % CI: 1,01–1,15), nachdem alle Kovariaten berücksichtigt wurden. Die Ergebnisse der Subgruppenanalyse waren in verschiedenen Kategorien einheitlich und zeigten eine signifikante positive Beziehung zwischen NHHR und T2DM. Interaktionstests zeigten, dass die positive Verbindung zwischen NHHR und T2DM unabhängig von Alter, Body-Mass-Index, Rauchverhalten, moderaten Freizeitaktivitäten, Bluthochdruck oder Schlaganfallgeschichte konstant blieb, wobei alle Interaktions-P-Werte 0,05 überschritten. Die Geschlechtszugehörigkeit der Teilnehmer schien jedoch die Stärke der Verbindung zwischen NHHR und T2DM zu beeinflussen (Interaktions-P-Wert < 0,05). Außerdem wurde eine nichtlineare Assoziation zwischen NHHR und T2DM entdeckt, die einen Wendepunkt bei 1,50 aufwies. Schlussfolgerungen Unsere Studie legt nahe, dass eine Erhöhung des NHHR mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung von T2DM korreliert sein könnte. Folglich könnte NHHR potenziell als Marker zur Schätzung der Wahrscheinlichkeit der Entwicklung von T2DM dienen.
Tan et al. (Tue,) haben diese Frage untersucht.
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