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Hintergrund: In der Rabi-Periode 2022-23 wurde eine Studie auf dem Gelände der Lovely Professional University in Phagwara (Punjab) zu "Einfluss von Pflanzmustern und Unkräuterwettbewerb auf Wachstum, Ertrag und Qualität von Weizen (Triticum aestivum L.)" durchgeführt. Die Sorte PBW-824 wurde für das Experiment verwendet, welche unter bewässerten Bedingungen in Punjab geeignet ist. Methoden: Das Experiment wurde im Split-Plot-Design (SPD) mit 4 Pflanztechniken durchgeführt, nämlich zwei Reihen pro Beet, drei Reihen/Beet, bidirektionales Säen, flaches/Reihensäen in Hauptplots und vier Unkräuterwettbewerbsbehandlungen, nämlich Wettbewerb durch nur Phalaris minor, Wettbewerb durch nur breitblättrige Unkräuter, Wettbewerb durch beide (Unkrautkontrolle) und keinen Wettbewerb (unkrautfrei) in Kleinplots. Ergebnis: Die Ergebnisse zeigten, dass unter den Hauptplots entscheidend mehr Ertrag (51,93 q/ha) und (51,29 q/ha) durch Kreuzsäen und drei Reihen/Beet erzielt wurden als durch zwei Reihen/Beet und flaches/Reihensäen. Auch der Samen/Kern-Ertrag war beim Kreuzsäen, drei Reihen/Beet und zwei Reihen/Beet (14,43%, 13,02% und 5,39%) höher im Vergleich zum flachen Säen. Die Wachstums- und Ertragseigenschaften waren auch beim Kreuzsäen und drei Reihen pro Beet erheblich höher als beim flachen Säen. Unter den Unkräuterwettbewerbsbehandlungen war der Ertrag signifikant höher bei keinem Wettbewerb sowohl durch Phalaris minor als auch durch breitblättrige Unkräuter im Vergleich zu anderen Unkräuterwettbewerbsbehandlungen. Es gab eine Steigerung des Ertrags um 41,85%, 25,55% und 14,75% bei der Behandlung ohne Wettbewerb, Wettbewerb durch breitblättrige Unkräuter und Wettbewerb durch nur Phalaris minor im Vergleich zur Kontrollbehandlung (unkrautfrei). Unter den Kleinplots waren alle Ertragseigenschaften signifikant höher in der behandlung ohne Unkraut im Vergleich zu allen anderen Unkräuterwettbewerbsbehandlungen.
Gill et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.