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Laut der Verhaltensökonomie sind Menschen beim Verwalten ihrer Finanzen nicht immer rational. Die finanzielle Stabilität einer Person ist direkt mit dem Ausgabestil und -muster des Einzelnen verbunden. Diese Forschung untersucht, wie mentale Budgetierung das finanzielle Verhalten und insgesamt die finanzielle Stabilität beeinflusst, mit einem Fokus auf den moderierenden Effekt der Selbstkontrolle. Um dies zu erforschen, studierten wir 294 Personen, um zu sehen, wie mentale Budgetierung ihr Finanzmanagement und Wohlbefinden beeinflusst und wie Selbstkontrolle in diesem Prozess eine Rolle spielt. Ein selbsterstellter Fragebogen wurde angepasst, um die Antworten der Beschäftigten in verschiedenen Organisationen in Lahore zu sammeln. Smart PLS und SPSS wurden verwendet, um die gesammelten Antworten der Befragten zu analysieren und zu messen. Diese Studie stellte fest, dass Menschen ihre Finanzen besser verwalten können, wenn sie mentale Budgetierung nutzen. Ebenso gibt es klare Beweise dafür, dass mentale Budgetierung mit finanziellem Wohlbefinden und finanziellem Verhalten assoziiert ist. Der Pfadkoeffizient zeigt den moderierenden Einfluss der Selbstkontrolle auf das finanzielle Managementverhalten und das finanzielle Wohlbefinden. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass das Unterrichten der Menschen über mentale Budgetierung und Selbstkontrolle in Programmen zur finanziellen Bildung ihnen helfen könnte, bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen. Diese Studie trägt zu unserem Verständnis bei, indem sie zeigt, wie diese Faktoren zusammenarbeiten, um das finanzielle Verhalten zu beeinflussen, und hebt die Notwendigkeit maßgeschneiderter finanzieller Beratung hervor, die sowohl mentale Budgetierung als auch Selbstkontrolle berücksichtigt. Diese Forschung hilft zu klären, wie Menschen ihre Finanzen besser durch mentale Strategien und Verhaltenskontrolle verwalten können, und liefert wertvolle Erkenntnisse über effektive Praktiken des Finanzmanagements.
Ali et al. (Sun,) haben diese Frage untersucht.