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Zusammenfassung Die letzten 40 Jahre Medicare haben effektive Politiken zur Verringerung einkommensbezogener Ungleichheiten in der Nutzung von Gesundheitsdiensten hervorgebracht. In diesem Artikel beschreiben wir, wie vergangene und gegenwärtige Medicare-Politiken den Zugang zur Gesundheitsversorgung für andere prioritäre Bevölkerungsgruppen – Aborigines und Torres-Strait-Inselbewohner sowie LGBTIQ+-Bevölkerungen – geprägt haben und weiterhin prägen. Wir belegen die Bedeutung von strukturellen, orts- und demografie-spezifischen Nuancen bei der Gestaltung und Umsetzung solcher Politiken. Wir schließen mit Empfehlungen, wie Medicare in den nächsten 40 Jahren und darüber hinaus um einen besseren und gerechteren Zugang für diese prioritären Bevölkerungsgruppen streben kann.
Saxby et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.