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Die Anzahl der Eltern in China, die ihr einziges Kind verloren haben, bezeichnet als Shidu-Eltern, übersteigt derzeit eine Million und steigt jährlich um etwa 76.000. Shidu-Eltern stehen vor einer einzigartigen Herausforderung in der Langzeitpflege, die hauptsächlich aus dem plötzlichen und tragischen Verlust ihres einzigen Kindes resultiert, was zu einem erheblichen Rückgang ihres sozialen Unterstützungsnetzwerks führt. Es wurde eine mehrstufige, stratifizierte und Cluster-Stichprobenmethode in verschiedenen Wirtschaftsregionen angewendet. Eine lineare Regressionsanalyse wurde verwendet, um die mit dem sozialen Unterstützungsstatus von Shidu- und Nicht-Shidu-Eltern verbundenen Faktoren zu untersuchen. Das Niveau der sozialen Unterstützung nimmt ab, während die Schwere der Depression zunimmt. Shidu-Eltern mit Enkeln haben tendenziell eine gute soziale Unterstützung. Die Stadt Hangzhou weist relativ hohe Niveaus sozialer Unterstützung auf. Verheiratete Personen berichten in der Regel von höheren Niveaus sozialer Unterstützung. Es wird empfohlen, Shidu-Eltern ohne Enkel als primären Fokus für Regierungs- und gesellschaftliche Unterstützung zu priorisieren. Wichtige Empfehlungen umfassen die Stärkung des Trainings sozialer Fähigkeiten und die Entwicklung sozialer Unterstützungsnetzwerke. Fördern Sie die wirtschaftliche Entwicklung, insbesondere in relativ unterentwickelten Regionen. Stärken Sie soziale Organisationen und die Gemeinschaftsentwicklung. Verbesserung des Zugangs zu Unterstützungsdiensten, Nutzung von Technologie und Förderung des Ehrenamts für nicht verheiratete Eltern.
Rong et al. (Tue,) untersuchten diese Frage.
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