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Die Blickinteraktion stellt einen vielversprechenden Ansatz in der virtuellen Realität (VR) dar, da sie eine intuitive und effiziente Benutzererfahrung bietet. Dennoch bleibt die Tiefenkontrolle, die in unserem visuellen System vorhanden ist, in den aktuellen Methoden unterutilisiert. In dieser Studie stellen wir FocusFlow vor, eine freihändige Interaktionsmethode, die auf der menschlichen Tiefenwahrnehmung innerhalb der 3D-Szenen der virtuellen Realität basiert. Zunächst entwickeln wir einen binokularen visuelle Tiefenerkennungsalgorithmus, um die Eigenschaften des Augeninputs zu verstehen. Anschließend schlagen wir eine schichtbasierte Benutzeroberfläche vor und führen das Konzept des "Virtuellen Fensters" ein, das eine intuitive und robuste Blick-Tiefen-VR-Interaktion bietet, trotz der Einschränkungen in Bezug auf die Genauigkeit und Präzision der visuellen Tiefenwahrnehmung in größeren Entfernungen. Schließlich schlagen wir, um unerfahrenen Benutzern zu helfen, aktiv ihre visuelle Tiefe zu manipulieren, zwei Lernstrategien vor, die unterschiedliche visuelle Hinweise verwenden, um den Benutzern zu helfen, die Tiefensteuerung zu meistern. Unsere Benutzerstudien mit 24 Teilnehmern zeigen die Benutzerfreundlichkeit unseres vorgeschlagenen Konzepts des virtuellen Fensters als Methode der Blick-Tiefen-Interaktion. Darüber hinaus zeigen unsere Ergebnisse, dass das Benutzererlebnis durch einen effektiven Lernprozess mit adaptiven visuellen Hinweisen verbessert werden kann, was den Benutzern hilft, Muskelgedächtnis für diesen neuen Eingabemechanismus zu entwickeln. Wir schließen das Papier ab, indem wir potenzielle zukünftige Forschungsthemen zur Blick-Tiefen-Interaktion diskutieren.
Zhang et al. (Sa,) haben diese Frage untersucht.
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