Key points are not available for this paper at this time.
Obwohl die Studie des Sportcoachings als Wissens- und Praxisfeld gut etabliert ist, haben nur sehr wenige Studien das Sportcoaching durch eine soziologische Arbeits- und/oder Arbeitskraftperspektive analysiert. Basierend auf den Ergebnissen einer größeren institutionellen ethnographischen Studie, die Geschlecht, Arbeit und Professionalisierung im Sportcoaching innerhalb des kanadischen Universitätsportsystems untersucht, hebt dieser Artikel hervor, in welchen Aspekten das kanadische Sportcoaching-Umfeld Überarbeitung konstruiert und normalisiert, sodass Sportcoaches häufig prekäre Arbeitsverhältnisse erfahren. Angesichts der Betonung im Universitätsport auf Leistung und der Notwendigkeit für Sportcoaches, zu gewinnen, um ihre Arbeitsplätze zu behalten, zeigt dieser Artikel, wie Coaches ihre ständigen Arbeitsanstrengungen als 'einfach Teil des Jobs' internalisiert haben. Zentrale Ergebnisse zeigen die schädlichen Auswirkungen kontinuierlicher Arbeit auf Sportcoaches sowohl innerhalb als auch außerhalb ihrer Arbeitsumgebungen. Dieser Artikel schließt mit der Betonung, wie im zeitgenössischen politischen und wirtschaftlichen Kontext des kanadischen Universitätsports, wo Meritokratie ein mächtiger und prominenter Faktor ist und wo Gewinnen am wichtigsten ist, Sportcoaches oft ständig überarbeitet und unzureichend unterstützt sind.
Alixandra Krahn (Mon,) hat diese Frage untersucht.