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Es ist allgemein anerkannt, dass professionelle Weiterbildung ein entscheidender Aspekt der kontinuierlichen beruflichen Praxis von Pädagogen ist. Doch wie sollte diese professionelle Weiterbildung stattfinden, und welche Rahmenbedingungen ermöglichen und beschränken Praktiken, die mit dem Lernen von Pädagogen verbunden sind? In diesem Artikel untersuchen wir zwei Fallstudien von Aktionsforschungsprojekten: eines, das mit australischen Lehrern in der beruflichen Bildung und Ausbildung (VET) durchgeführt wurde, und ein anderes, das mit schwedischen Schulleitern durchgeführt wurde. Mithilfe der Theorie der Praxisarchitekturen und des Professional Learning Framework (siehe Text) betrachten wir, was die Mitglieder des Aktionsforschungsteams identifizierten, dass sie durch die Aktionsforschungsprojekte gelernt haben, und welche Faktoren dieses Lernen ermöglichten und einschränkten. Die Ergebnisse heben fünf zentrale Themen hervor, die die professionelle Weiterbildung von Pädagogen ermöglichten und einschränkten und die Pädagogen dabei unterstützten, positive Veränderungen in ihrer beruflichen Praxis vorzunehmen: Macht und Solidarität, Vertrauen, Anerkennung, Handlungsspielraum und Zeit. Darüber hinaus wurden Reflexion und Zusammenarbeit ebenfalls als wichtige Faktoren zur Unterstützung der professionellen Weiterbildung von Pädagogen hervorgehoben. Wir schließen daraus, dass Aktionsforschung die professionelle Weiterbildung von Pädagogen ermöglichen kann, das kontextualisierte Verständnis dessen, was funktioniert, wie es funktioniert und für wen es funktioniert, unterstützen kann und Pädagogen in die Lage versetzen kann, positive Veränderungen in ihren beruflichen Praktiken vorzunehmen.
Francisco et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.