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Der Agrarsektor ist entscheidend für das Wirtschaftswachstum. Allerdings kann die landwirtschaftliche Leistung durch Faktoren wie klimatische Risiken eingeschränkt werden. Dieses Papier zielt darauf ab, die Auswirkungen von extremen klimatischen Ereignissen auf die Erträge ausgewählter Nahrungsmittelpflanzen in Subsahara-Afrika (SSA) zu analysieren. Die Studie verwendet Daten aus der Datenbank der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) für die Erträge von Mais, Reis und Sorghum. Außerdem wurden Daten, die aus der Internationalen Katastrophendatenbank des Zentrums für Forschung zur Epidemiologie von Katastrophen (CRED) für Überschwemmungen und Dürreperioden von 1990 bis 2020 gewonnen wurden, genutzt. Die Daten wurden auf der Basis der vollständig modifizierten kleinsten Quadrate (FMOLS) analysiert. Die Ergebnisse zeigten, dass extreme klimatische Ereignisse die Erträge von Mais, Reis und Sorghum negativ beeinflussten. Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse, dass Überschwemmungen und Dürre in den vergangenen Jahren die aktuellen Erträge von Mais, Reis und Sorghum negativ beeinflussen. Zudem sind die landwirtschaftliche Arbeitskräfte, Düngemittel und die finanzielle Entwicklung die Hauptübertragungswege, durch die Überschwemmungen und Dürre die Erträge von Mais, Reis und Sorghum beeinflussen können. Die Studie schließt mit der Empfehlung, dass Politiken zur Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel sowie landwirtschaftlicher Versicherungen den Agrarsektor widerstandsfähiger gegenüber extremen Klimawetterereignissen machen könnten, was wiederum die landwirtschaftliche Produktivität verbessern und die Ernährungsunsicherheit verringern könnte. JEL-Klassifizierung: Q54 – Q15 – Q11
Armand Fréjuis Akpa (Wed,) hat diese Frage untersucht.
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