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Wir revisiteren das lange untersuchte radiale Geschwindigkeitsziel HD26965 mithilfe neuer Beobachtungen von der NASA-NSF 'NEID' Präzisions-Doppler-Anlage. Durch die Nutzung einer Reihe klassischer Aktivitätsindikatoren, kombiniert mit zeilenweise durchgeführten RV-Analysen, zeigen wir, dass das als Planetenkandidat identifizierte 45-tägige Signal höchstwahrscheinlich ein aktivitätsinduziertes Signal ist. Die Korrelation der bulk (spektral-averagierten) RV mit kanonischen Linienaktivitätsindikatoren bestätigt ein mehrtägiges 'Zeitverzögerung' zwischen der beobachteten Zeitreihe der Aktivitätsindikatoren und dem gemessenen RV. Wenn wir diese Verzögerung berücksichtigen, zeigen wir, dass ein Großteil des beobachteten RV-Signals durch eine lineare Enttrendentierung der Daten entfernt werden kann. Bei der Untersuchung von Aktivität auf zeilenweiser Ebene finden wir eine tiefenabhängige Korrelation zwischen einzelnen Linien-RVs und den bulk-RVs, was weiter auf eine periodische Unterdrückung des konvektiven Blauverschiebungsphänomens hinweist, das die beobachtete RV-Variabilität verursacht, anstatt auf einen umkreisenden Planeten. Wir schließen daraus, dass die gesammelten Beweise der Aktivitätskorrelationen und der Tiefenabhängigkeit mit einer radialen Geschwindigkeitsmarke übereinstimmen, die von einem rotationsmodulierten Aktivitätssignal mit einer Periode von 42 Tagen dominiert wird. Wir vermuten, dass dieses Aktivitätssignal auf eine Kombination von Flecken und der Unterdrückung der konvektiven Blauverschiebung zurückzuführen ist. Die in unserer Analyse angewandten Werkzeuge sind breit anwendbar auf andere Sterne und könnten helfen, ein umfassenderes Bild der Manifestationen stellarer Aktivität in zukünftigen Doppler-RV-Umfragen zu zeichnen.
Burrows et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.