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Projektbasiertes Lernen (PBL) wird als robuste Alternative zu traditionellen, didaktischen Lehrmethoden gepriesen. Trotz seiner wachsenden Akzeptanz bleiben umfassende Synthesen seiner Auswirkungen auf das Lernen der Schüler rar. Diese Studie zielt darauf ab, diese Lücke zu schließen, indem sie systematisch die Auswirkungen von PBL auf die akademische Leistung von Schülern in verschiedenen Disziplinen überprüft und meta-analysiert. Unter Verwendung der PRISMA-Richtlinien bewerteten wir 70 Forschungsartikel, die zwischen 2010 und 2023 veröffentlicht wurden und quantitativ die Bildungsergebnisse von PBL maßen. Unsere Analyse, unterstützt durch fortschrittliche Meta-Analyse-Software, zeigte eine konsistente, moderate bis erhebliche Verbesserung der Schülerleistungen unter PBL im Vergleich zum konventionellen Unterricht. Die aggregierte durchschnittliche gewichtete Effektgröße (d+) betrug 0,652, was einen signifikanten und positiven Einfluss von PBL auf den akademischen Erfolg anzeigt. Dieser Effekt hielt sich über verschiedene Stichprobengrößen und Zeitrahmen innerhalb des Untersuchungszeitraums hinweg. Die Ergebnisse unterstreichen die Überlegenheit von PBL bei der Förderung akademischen Erfolgs, insbesondere in naturwissenschaftlichen Fächern. Folglich trägt dieser Artikel zur wissenschaftlichen Diskussion bei, indem er die spezifischen Bedingungen und Größenordnungen der Wirksamkeit von PBL umreißt und empfiehlt, es umfassender in Bildungsstrategien zu implementieren. Basierend auf den robusten Ergebnissen dieser Metaanalyse legt die Studie nahe, dass Bildungseinrichtungen PBL integrieren, insbesondere in der Naturwissenschaftsausbildung. Darüber hinaus plädiert die Studie für kontinuierliche, empirische Forschung, um die PBL-Methoden zu verfeinern und zu optimieren und deren sich entwickelnde Wirksamkeit und Anpassungsfähigkeit im dynamischen Umfeld der Bildungspädagogik sicherzustellen.
Rehman et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.