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Ein retrobulbäres Hämatom ist ein seltenes Notfallereignis, das potenziell zur Erblindung führen kann. Häufige Ursachen sind Gesichtsverletzungen und Operationen. Eine zeitnahe chirurgische Evakuierung des Hämatoms verbessert die Sehqualität. In ländlichen Gemeinden stellen sich Patienten oft erst nach vielen Stunden im Krankenhaus vor, was das Risiko von schlechten Sehresultaten erhöht. Eine radiologische Bewertung, die häufig in ländlichen Gemeinden nicht verfügbar ist, führt zu weiteren Verzögerungen bei der chirurgischen Behandlung. Dieser Fallbericht hebt die Notwendigkeit eines dringenden chirurgischen Eingriffs über die radiologische Bewertung bei Patienten mit retrobulbärem Hämatom und orbitalem Kompartmentsyndrom hervor.
Mugarura et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.