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Zweck des Artikels ist es, die Hauptprobleme zu identifizieren, die seit langem die Bildung der Philosophie des Lachens als separate Richtung verhindert haben, sowie die wichtigsten Paradigmen des theoretischen Verständnisses von Lachen. Die Methodologie der Forschung basiert auf der interdisziplinären Integration führender Methoden der modernen Kulturwissenschaften und Philosophie. Basierend auf postmodernen Praktiken der Intertextualität und Dekonstruktion, insbesondere der Dekonstruktion der klassischen essentiellen Philosophie des Lachens, zeigt der Artikel die Komplementarität und den praktisch gleichen Wert verschiedener Ansätze zur Erklärung des Phänomens Lachen. Allgemeinwissenschaftliche Forschungsmethoden wie Analyse und Synthese werden ebenfalls verwendet. Die wissenschaftliche Neuheit der Arbeit besteht darin, die methodologischen Grundlagen des Aufbaus der modernen theoretischen Helotologie zu präzisieren. Fazit: Die zeitgenössische Theorie des Lachens sollte eine Synthese verschiedener methodologischer Diskurse sein, die auf dem Konzept der Heterogenität des Lachens und der Anerkennung verschiedener „Lacher“ basiert. In diesem Kontext ist ein metamodernes kumulatives Modell angemessen: Nichts in der Geschichte der Lachforschung ist „veraltet“ oder „falsch“ – außer der reduktionistischen Methodologie, die versucht, einmal für alle Male eine einzige, für immer definierte „Essenz des Lachens“ zu finden. Da, wie in der Arbeit gezeigt wurde, Lachen ein vielschichtiges Phänomen ist, ist das Verständnis seiner verschiedenen Formen ein ständiger Prozess, und daher hat das Thema unbegrenzte Perspektiven für weitere Forschungen.
Kolesnyk et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.