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Hintergrund: Ergotherapie (OT) wurde als eine ganzheitliche Profession gegründet, die Geist, Körper und Seele anspricht. Forschungen zeigen, dass Ergotherapeuten sich unwohl fühlen, Spiritualität in die Praxis zu integrieren. Methode: Diese Studie hatte zum Ziel, die Wahrnehmungen von Ergotherapeuten bei der Berücksichtigung der spirituellen Bedürfnisse ihrer Klienten zu identifizieren. Eine Querschnittserhebung mit Qualtrics wurde aus der Religious/Spiritually Integrated Practice Assessment Scale (RSIPAS) adaptiert. Die Umfrage wurde elektronisch von mehreren professionellen OT-Organisationen versendet. Sie wurde an Ergotherapeuten und OT-Assistenten gesendet, um deren Perspektive zur Integration von Spiritualität in die Praxis zu erhalten. Quantitative und qualitative Datenanalysen wurden durchgeführt. Ergebnisse: Von den 52 Teilnehmern, die die Likert-Skalenitems der Umfrage ausfüllten, waren 46 offen für das Lernen über spirituelle Glaubensansichten, die von ihren eigenen abweichen. Neunundneunzig Prozent der Teilnehmer glaubten, dass die Integration von Spiritualität die Ergebnisse für Klienten verbessern und Ziele erreichen kann; 95 % konnten mit unbekannten Glaubensansichten umgehen; und über 90 % sagten, dass es wichtig sei, die spirituellen Überzeugungen der Klienten zu berücksichtigen. Qualitative Themen, die Barrieren für die spirituelle Implementierung betrafen, beinhalteten: zu wenig Zeit, mangelnde Ausbildung und Komplikationen bei der Integration am Arbeitsplatz. Fazit: Obwohl Spiritualität als Teil des OT-Prozesses anerkannt ist, gibt es eine Vielzahl von Barrieren, die die Durchführbarkeit und Einbeziehung von Spiritualität in die Praxis beeinflussen, einschließlich Zeit, Integration am Arbeitsplatz und Bildung.
Metzger et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.