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Dieses Papier beschäftigt sich mit dem kritischen Bereich des globalen Lieferkettenmanagements und untersucht die Herausforderungen, die durch schwarze-Schwan-Ereignisse – unvorhersehbare und hochwirksame Vorkommnisse – entstehen. Beim Navigieren in diesen unbekannten Gewässern liegt der Fokus auf der Stärkung der Resilienz, um die Kontinuität und Anpassungsfähigkeit von Lieferketten zu gewährleisten. Die Studie betont proaktive Risikobewertung und Szenarioplanung und plädiert für Diversifizierung, Redundanz und die Integration von Technologie. Zusammenarbeit, agile Praktiken im Lieferkettenmanagement und resiliente Finanzplanung werden als entscheidend erachtet, ebenso wie das Engagement für die Einhaltung von Vorschriften und das Wohlbefinden der Mitarbeiter. Die Verfolgung kontinuierlicher Verbesserungen und die Optimierung globaler Netzwerke runden eine umfassende Strategie zur Stärkung der Lieferketten gegen die unvorhersehbaren Störungen ab, die die moderne Geschäftswelt prägen.
Nagy et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.