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Zusammenfassung Zielsetzung Die Wirkung der Fluoridkonsistenz und -zusammensetzung zu bewerten, um den Zahnschmelz und das Dentin vor der Zahnerosion zu schützen. Materialien und Methoden Bovine Zahnschmelz- und Dentinspezimen wurden mit künstlichem Speichel, neutralem Fluoridgel (NFG), saurem Phosphatfluoridgel (AFG), neutralem Fluoridschaum (NFF) und sauerem Phosphatfluoridschaum behandelt. Die Proben wurden einem Zyklus ausgesetzt. Eine mikroenergie-dispersive Röntgendifferenzialfluoreszenz-Spektrometrie, Oberflächenrauhigkeit (Ra), Kontaktwinkel (CA) und Rasterelektronenmikroskopie (REM) wurden durchgeführt. Zusammensetzung, CA- und Ra-Daten wurden durch ANOVA und Mehrfachvergleichstest analysiert (p < 0,05). Ergebnisse Das geschützte Dentin hatte einen signifikant höheren Mineralgehalt als in der Kontrolle. Erodierter ungeschützter Zahnschmelz hatte höhere Ra-Werte als normale Oberflächen. Fluoridbehandlungen erhöhten das Ra in Dentinstichproben. AFG erhöhte den CA im Zahnschmelz. Fluoridschäume erhöhten den CA im Dentin mit reduziertem Mineralverlust. Die REM-Analyse ergab eine abgelagerte Schicht auf dem mit AFG behandelten Zahnschmelz und Reste von Ablagerungen auf dem mit NFG und NFF behandelten Dentin. Schlussfolgerung Unabhängig von der Anwendungsform bot Fluorid Schutz vor Erosion, jedoch mit unterschiedlichen Wirkungsgraden. Klinische Bedeutung Die Anwendung der geeigneten Fluoridform ist relevant, da die Formulierungen unterschiedliche Effekte auf sowohl Zahnschmelz als auch Dentin haben.
Silva et al. (Sa,) untersuchten diese Frage.
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