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Die trainierte Immunität ist ein Mechanismus, durch den die BCG-Impfung einen nachhaltigen unspezifischen Schutz gegen verschiedene Krankheiten vermittelt. Genomische Unterschiede zwischen den verschiedenen weltweit eingesetzten BCG-Impfstämmen könnten zu variabler Schutzwirkung gegen Tuberkulose und therapeutischen Effekten bei Blasenkrebs führen. In dieser Studie fanden wir heraus, dass vier repräsentative BCG-Stämme (BCG-Russland, BCG-Schweden, BCG-China und BCG-Pasteur), die alle vier genetischen Cluster abdecken, sich in ihrer Fähigkeit unterschieden, trainierte Immunität und unspezifischen Schutz zu induzieren. Die durch BCG induzierte trainierte Immunität war mit der Akt-mTOR-HIF1α-Achse, der Glykolyse und dem NOD-ähnlichen Rezeptor-Signalweg assoziiert. Die Multi-Omics-Analyse (Epigenomik, Transkriptomik und Metabolomik) zeigte, dass der Linolsäurestoffwechsel mit der Fähigkeit zur Induktion trainierter Immunität verschiedener BCG-Stämme korreliert war. Linolsäure war an der Induktion der trainierten Immunität beteiligt und konnte als Adjuvans dienen, um die durch BCG induzierte trainierte Immunität zu verstärken, was einen Signalweg zur Induktion trainierter Immunität offenbarte, der in der Entwicklung von Adjuvantien genutzt werden könnte.
Xu et al. (Fr,) untersuchten diese Frage.