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Moralische Belästigung ist der Begriff, der für Verhaltensweisen verwendet wird, deren Ziel es ist, die subjektiven Elemente des Individuums, wie Ehre und Würde, zu schädigen. Infolge dieser Konfiguration ist sie in Arbeitsbeziehungen aufgrund der Kontrollinstrumente, die zur Gewährleistung der Produktivität eingesetzt werden, allzu präsent und kennzeichnet das, was als organisatorische moralische Belästigung identifiziert wird. Da es sich um eine missbräuchliche Praxis handelt, die verfassungsrechtlich geschützte Rechtsgüter betrifft, ist es dringend erforderlich, Reflexionen zu diesem Thema vorzuschlagen, wobei die zentrale Frage lautet: Gibt es einen angemessenen gesetzlichen Schutz durch das brasilianische Rechtssystem für Fälle von organisatorischer moralischer Belästigung am Arbeitsplatz? Das allgemeine Ziel dieses Artikels ist es, den gesetzlichen Schutz zu analysieren, den das brasilianische Rechtssystem für Fälle von moralischer Belästigung am Arbeitsplatz bietet. Um mögliche Antworten zu erhalten, wurden bibliografische und dokumentarische Techniken verwendet. Die Forschung ist auch empirisch und verfolgt einen qualitativ-quantitativen Ansatz. Es wurde festgestellt, dass das Fehlen von Vorschriften auf Bundesebene die Identifizierung der Elemente, die die organisatorische moralische Belästigung konfigurieren, erschwert und sich auch negativ auf den effektiven Schutz der Arbeitsrechte auswirkt.
Vieira et al. (Do,) haben diese Frage untersucht.
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