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Zusammenfassung Nigeria ist ein Land mit einer schnell wachsenden Bevölkerung, die 1960, im Jahr der Unabhängigkeit, 44.928.342 Millionen betrug und 2022 auf 218.541.212 Millionen anstieg. Neben dieser schnell wachsenden Bevölkerung gibt es eine Infrastrukturzerstörung und -defizite, die enorme Investitionen erfordern, die das Land sich aufgrund der Volatilität der Einnahmen aus Öl und Gas als Hauptquelle der Einnahmen möglicherweise nicht leisten kann. Folglich führte das Land 1994 die Mehrwertsteuer (MwSt.) in seine Steuerstruktur ein, um dringend benötigte Einnahmen für die nationale Entwicklung zu erzielen. Daher ist das Ziel dieser Studie, den Beitrag der MwSt. zu den Gesamteinnahmen der Regierung von 1994 bis 2022 zu bewerten. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden quantitative Sekundärdaten zu MwSt.-Zuweisungen an den Bund, die Bundesländer und die Kommunen sowie zu den Gesamteinnahmen der Regierung aus der jährlichen Publikation der Zentralbank von Nigeria gesammelt. Die gesammelten Daten wurden beschreibend analysiert, indem Tabellen, Abbildungen, Diagramme und Prozentsätze verwendet wurden, um die Beiträge der MwSt. zu den Gesamteinnahmen der Regierung von 1994 bis 2022 zu demonstrieren. Ebenso wurde eine Analyse der Varianz an den gesammelten Daten durchgeführt, um den Beitrag der MwSt. statistisch zu bestimmen. Die Triangulation der optimalen Steuerpolitik und der Laffer-Kurven-Theorien leitete die Durchführung der Studie. Die Ergebnisse der Studie zeigten, dass die MwSt. über den Zeitraum der Studie signifikante Beiträge zu den Gesamteinnahmen der Regierung leistet. Die politische Implikation ist, dass die MwSt. tatsächlich effektiv bewiesen hat, dass sie der nigerianischen Regierung mehr Einnahmen zur Verfügung stellt. Daher sollte diese Steuer nach dem Standard globaler Best Practices gestärkt werden, einschließlich einer Erhöhung des Satzes, um mehr Einnahmen für die nationale Entwicklung zu generieren.
Mohammed et al. (Mittwoch) untersuchten diese Frage.