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Das Schreiben von akademischen Forschungsarbeiten, die für die Veröffentlichung in Fachzeitschriften akzeptabel sind, wird in Graduiertenprogrammen oft nicht gelehrt, geschweige denn in grundständigen Studien. Studierende und Forscher in der frühen Karriere (hiermit als Studierende für beide Kategorien bekannt) durchlaufen normalerweise eine Phase des Ausprobierens, um zu lernen, wie sie den Prozess der Veröffentlichungseinreichung navigieren können - eine lange und einschüchternde Aufgabe. E-Mentoring oder elektronisches Mentoring hat sich jedoch als vorteilhaft für Studierende erwiesen. E-Mentoring-Möglichkeiten können von einem proaktiven Studierenden gefunden werden, der nach veröffentlichten Forschern in ihrem Bereich sucht und anfragt, ob sie ihn mentorieren können. Hochschulen, Universitäten oder andere akademische Institutionen können formale oder informelle Forschungs- oder Peer-Review-Programme, Praktika, Berufserfahrung oder Praktikumsangebote für Kreditpunkte haben. Akademische Zeitschriften können auch Mentoring-Programme für Studierende für Peer-Review, Redaktion und/oder praktische Erfahrungen im Forschungsschreiben anbieten. Das Mentoring von Studierenden im Forschungsschreiben und im Publikationsprozess sollte so früh wie möglich in der akademischen Karriere beginnen. Alter oder akademischer Status sollten beim Mentoring durch einen geduldigen, erfahrenen und begeisterten Forschungsmentor nicht als Hindernis oder Nachteil angesehen werden. Solche E-Mentoring-Erfahrungen können von einzelnen Forschern, auf institutioneller Ebene oder von der akademischen Zeitschrift angeboten werden - letzteres ist das ideale Modell, das es zu fördern und zu replizieren gilt.
Ponn P Mahayosnand (Dienstag) hat diese Frage untersucht.
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