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Hintergrund: Denguefieber ist eine von Arthropoden übertragene Krankheit, die von Aedes aegypti-Mücken auf den Menschen übertragen wird und eine der Hauptursachen für arthropodenübertragene Viruskrankheiten weltweit ist. Ziele: Die vorliegende Studie hat zum Ziel, eine mögliche Assoziation zwischen der Thrombozytenzahl und immunochromatographiebasierten Dengue-Serologietests zu analysieren. Materialien und Methoden: Dies war eine Querschnittsstudie, die am Government Doon Medical College and Hospital durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 19.208 klinisch verdächtige Dengue-Fälle, die zwischen Juni 2023 und November 2023 in verschiedenen Ambulanzabteilungen, Notfalldiensten und stationären Abteilungen unseres Krankenhauses gemeldet wurden, in diese Studie einbezogen. Die Proben wurden mittels eines schnellen immunochromatographischen Tests auf Dengue-non-strukturelles Protein 1 (NS1)-Antigen, Immunoglobulin M (IgM), IgG getestet, und die Thrombozytenzahl wurde ebenfalls ermittelt und ein Vergleich angestellt. Ergebnisse: Von den insgesamt 19.208 getesteten Proben waren 4876 (25,38 %) Proben positiv für NS1, 589 (3,06 %) Proben waren positiv für IgM. Die Mehrheit der Patienten befand sich in der Altersgruppe von 21 bis 40 Jahren, 9274 (48,28 %). 11.753 (61,19 %) waren männlich und 7455 (38,80 %) waren weiblich. Eine starke Korrelation wurde zwischen NS1 und Thrombozytopenie festgestellt, wobei insgesamt 2737/4876 (n=56,13 %) Patienten mit niedriger Thrombozytenzahl positiv auf NS1 waren. Fazit: Der Nachweis des NS1-Antigens hilft bei der frühen Diagnose von Dengue, um Komplikationen signifikant zu vermeiden. Bei bestätigten Dengue-Fällen mit Fieber wird Thrombozytopenie konsistenter gefunden und kann als Prädiktor verwendet werden, um die Morbidität und Mortalität der Dengue-Krankheit zu reduzieren.
Negi et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.