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Implantierbare Biosensoren haben sich zur Spitzentechnologie der personalisierten Gesundheitsversorgung entwickelt und bieten vielversprechende Perspektiven für zukünftige Richtungen in der Präzisionsmedizin. Dies ist der Grund, warum diese Geräte unsere Herangehensweise an die Gesundheit und das Management von Krankheiten revolutionieren werden und Einblicke in unsere Körperfunktionen ermöglichen, wie sie zuvor nie möglich waren. Dieser Übersichtsartikel versucht, in die wichtigen Entwicklungen, neuen Materialien und vielfältigen Anwendungen dieser Biosensoren einzutauchen, sowie eine ehrliche Diskussion über die Herausforderungen zu führen, denen die Geräte bei ihrer klinischen Einführung begegnen werden. Darüber hinaus konzentriert sich dieser Artikel auf Techniken, die zur Verbesserung der Sensitivität und Spezifität der Biosensoren eingesetzt wurden, wie neue Biomarker sowie fortschrittliche computergestützte und datentechnische Modelle. Eine bedeutende Herausforderung bei miniaturisierten In-situ-Implantaten besteht darin, dass sie nach Erfüllung ihres Zwecks entfernt werden müssen. Die chirurgische Entfernung verursacht Unannehmlichkeiten für die Patienten, was potenziell zu postoperativen Komplikationen führen kann. Daher ist die Biodegradierbarkeit von Implantaten eine alternative Methode zur Entfernung durch natürliche biologische Prozesse. Dies umfasst biokompatible Materialien zur Entwicklung von Sensoren, die über längere Zeiträume im Körper verbleiben, mit einer stark reduzierten Immunreaktion und besserer Langlebigkeit des Geräts. Die Biodegradierbarkeit von implantierbaren Sensoren steht jedoch im Vergleich zu herkömmlichen nicht biologisch abbaubaren Geräten noch am Anfang. Sensorentwurf, Morphologie, Herstellung, Energie, Elektronik und Datenübertragung spielen alle eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung medizinisch zugelassener implantierbarer biologisch abbaubarer Biosensoren. Fortschrittliche Materialwissenschaft und Nanotechnologie erweiterten die Kapazitäten verschiedener Forschungsgruppen, um neuartige Handlungsansätze zur Gestaltung von implantierbaren und biologisch abbaubaren Sensorbauteilen zu implementieren. Doch die Verwirklichung eines solchen Potenzials für die transformative Natur des Gesundheitssektors wird zunächst die Herausforderungen im Zusammenhang mit Biofouling, dem Energiemanagement, der Gewährleistung der Datensicherheit und der Einhaltung der heutigen Vorschriften überwinden müssen. Die Lösung dieser Probleme wird daher nicht nur die Leistung und Zuverlässigkeit implantierbarer biologisch abbaubarer Biosensoren verbessern, sondern auch die Übersetzung von Laborentwicklungen in die Kliniken erleichtern, um Patienten weltweit eine bessere Krankheitsbewältigung und personalisierte therapeutische Interventionen zu bieten.
Alam et al. (Sa, ) untersuchten diese Frage.