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Wir verallgemeinern frühere Drei-Teilchen-Formalismen im endlichen Volumen, um mehrere Drei-Teilchen-Kanäle zu ermöglichen. Zur Deutung konzentrieren wir uns auf das Zwei-Kanal- und K K-System in isosymmetrischer QCD und betrachten den positiven G-Paritätssektor des letzteren Kanals, wobei wir die Kopplung an Modi mit vier oder mehr Teilchen vernachlässigen. Der so gewonnene Formalismus ist somit geeignet, um die b₁ (1235) und (1295) Resonanzen zu untersuchen. Die Ableitung erfolgt im generischen relativistischen Feldtheorieansatz unter Verwendung der zeitordnungs-gestörten Perturbationstheorie. Wir untersuchen, wie die resultierende Quantisierungsbedingung sich auf die für einen einzelnen Drei-Teilchen-Kanal reduziert, wenn man unter die obere (K K) Schwelle sinkt. Außerdem präsentieren wir Parametrisierungen der Drei-Teilchen-K-Matrizen, die in den Formalismus eingehen.
Draper et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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