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Zweck: Der allgemeine Zweck dieser Studie war es, die Bewertung des Risikos des Klimawandels für Versicherungsportfolios zu untersuchen. Methodologie: Die Studie verwendete eine Desktop-Forschungsmethodik. Desk Research bezieht sich auf sekundäre Daten oder solche, die ohne Feldarbeit gesammelt werden können. Desk Research besteht im Wesentlichen darin, Daten aus vorhandenen Quellen zu sammeln, weshalb es oft als kostengünstige Technik im Vergleich zur Feldforschung angesehen wird, da die Hauptkosten in der Zeit der Führungskräfte, Telefongebühren und Verzeichnissen bestehen. Daher stützte sich die Studie auf bereits veröffentlichte Studien, Berichte und Statistiken. Diese Sekundärdaten waren leicht über die Online-Zeitschriften und die Bibliothek zugänglich. Ergebnisse: Die Ergebnisse zeigen, dass es eine kontextuelle und methodologische Lücke im Zusammenhang mit dem Risiko des Klimawandels für Versicherungsportfolios gibt. Die Bewertung des Risikos des Klimawandels für Versicherungsportfolios offenbart die erheblichen Herausforderungen, die durch zunehmend häufige und schwere klimabedingte Ereignisse entstehen, und wirkt sich auf die finanzielle Stabilität der Versicherer und die Sicherheit der Versicherungnehmer aus. Wichtige Schlussfolgerungen betonen die Notwendigkeit für Versicherer, das Klimarisikomodell zu verbessern, klimabezogene Überlegungen in Entscheidungsprozesse zu integrieren und die Zusammenarbeit mit Stakeholdern zu fördern, um effektive Risikomanagementlösungen zu entwickeln. Proaktive Maßnahmen sind notwendig, um der systematischen Natur der Klimarisiken zu begegnen, was die Dringlichkeit gemeinsamer Maßnahmen und Innovationen zur Stärkung der Resilienz und Nachhaltigkeit in Versicherungsportfolios und in der breiteren Gesellschaft in einem sich verändernden Klima unterstreicht. Einzigartiger Beitrag zur Theorie, Praxis und Politik: Die Prospekt-Theorie, die Agenturtheorie und die Resilienztheorie können in zukünftigen Studien zur Risikobewertung des Klimawandels für Versicherungsportfolios verankert werden. Versicherern wird geraten, in fortschrittliches Risikomodellieren zu investieren, das Risiko über Regionen und Geschäftsbereiche zu diversifizieren, Klimarisiken in die Zeichnung und Preisgestaltung zu integrieren, die regulatorische Aufsicht zu stärken, mit Stakeholdern zusammenzuarbeiten und in Anpassungs- und Minderungsschritte für das Klima zu investieren. Diese Empfehlungen zielen darauf ab, die Fähigkeit der Versicherer zu verbessern, klimabezogene Risiken effektiv zu quantifizieren und zu managen, Nachhaltigkeit zu fördern und zu umfassenderen Resilienzaufbauinitiativen angesichts des Klimawandels beizutragen. Schlüsselwörter: Risiko des Klimawandels, Versicherungsportfolios, Resilienz, Risikomodellierung, Diversifizierung, Underwriting, regulatorische Aufsicht, Zusammenarbeit
Eva Luiz (Do,) hat diese Frage untersucht.