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Diese Studie untersuchte die Wirksamkeit nicht-physischer Bestrafungsmethoden zur Adressierung der Disziplin von Sekundarschülern im Kisii Central Sub-County, Kenia, nach dem Verbot von körperlicher Bestrafung im Jahr 2001. Ziel der Forschung ist es, effektive nicht-physische Disziplinarmethoden zu identifizieren, den Einfluss des Schulumfelds auf das Verhalten der Schüler zu verstehen, die Wirksamkeit verschiedener Bestrafungsmodalitäten zu bewerten und präventive Maßnahmen zur Bekämpfung von Undiszipliniertheit vorzuschlagen. Die Studie nutzt Benthams utilitaristische Theorie der Bestrafung als Rahmen und verwendet ein Umfragedesign, um die Erfahrungen von Lehrern und Schülern im echten Leben zu erfassen. Daten von 45 Sekundarschulen, 45 Schulleitern, 45 Abteilungsleitern für Beratung und Betreuung, 310 Lehrern und 15.000 Schülern wurden durch Fragebögen gesammelt. Deskriptive Statistiken wurden zur Datenanalyse verwendet, wobei sich herausstellte, dass die Befragten glaubten, dass der Anstieg der Undiszipliniertheit bei Schülern mit dem Verbot von körperlicher Bestrafung verbunden ist. Nicht-physische Bestrafungsmethoden wurden jedoch im Allgemeinen als effektiv angesehen, insbesondere Beratung und Betreuung. Die Ergebnisse verdeutlichen die Bedeutung von Investitionen in Beratungsdienste zur Adressierung der psychologischen und emotionalen Bedürfnisse der Schüler, um positives Verhalten zu fördern und die Schulordnung aufrechtzuerhalten. Diese Forschung trägt zur bestehenden Wissensbasis bei und legt den Grundstein für weitere Studien im Bereich des Managements von Schülerdisziplin.
Matara et al. (Sat,) untersuchten diese Frage.