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Hornhautschäden tragen zur Erblindung von Millionen von Menschen bei. Die Simulation natürlicher Hornhäute mit künstlichen Hornhäuten ist aufgrund von Material- und Fertigungsbeschränkungen, einschließlich schlechter mechanischer Eigenschaften, komplexer Fertigungsprozesse und okulärer Histokompatibilität, herausfordernd. In dieser Studie wird elektrogesponnene Mikro-Nanofaser-dezelularisierte extrazelluläre Matrix (dECM) mit digitaler Lichtverarbeitung 3D-Bioprinting kombiniert und erstmals als bioartifizielle Hornhaut validiert. Das Elektrospinnen verleiht dem Material eine kontrollierbare Form, und die elektrogesponnene Mikro-Nanofaser-dECM, die die inhärenten biochemischen Komponenten bewahrt, kann die natürliche ECM-native Mikro-Umgebung besser nachahmen. Eine effiziente Plattform zur Schaffung neuartiger struktureller Materialien kann in Kombination mit intelligenter Fertigung entwickelt werden. Künstliche biologische Hornhäute, die mit dieser Methode entwickelt wurden, zeigten eine fünfmalige Verbesserung der mechanischen Eigenschaften (248,5 ± 35,67 kPa vs. 56,91 ± 3,68 kPa,
Zhang et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.