Key points are not available for this paper at this time.
In diesem Papier erkunde ich Clifford Geertz' Unterscheidung zwischen erfahrungsnaher und erfahrungsferner Sprache. Dabei stütze ich mich auf Mad Studies und die Epistemologie von Nutzern von psychischen Gesundheitsdiensten, die sowohl schriftlich als auch durch meine Arbeit entstanden sind. Ich greife auch auf die Arbeiten der Historikerin der Emotionen Tiffany Watt Smith zurück. Drei spezifische Praktiken im Zusammenhang mit der Sprachverwendung werden vorgeschlagen: wie wir die Handlungsfähigkeit oder Bedeutungsbildung in der Sprachverwendung beleben können; wie wir Sprache nutzen können, um Menschen zu helfen, mit ihrer Erfahrung vertraut zu werden und sich nicht von ihr entfremdet zu fühlen; und wie wir die Werte oder Verpflichtungen benennen und hinterfragen könnten, die mit dem Sprechen über Emotionen geschmuggelt werden. Außerdem biete ich drei Übungen an, um diese Themen zu erkunden.
David Newman (Di,) hat diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: