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Zusammenfassung Die digitale Kluft bleibt ein anhaltendes gesellschaftliches Problem, und es hat sich gezeigt, dass digitale Exklusion erhebliche nachteilige Auswirkungen auf die Lebensqualität der Menschen hat. Künstliche Intelligenz (KI), die neueste Welle der Digitalisierung, wird in rasantem Tempo in das Gewebe der Gesellschaft integriert, dessen Geschwindigkeit ethische Bedenken aufwirft. Ohne die digitale Kluft anzugehen, läuft die KI-Revolution Gefahr, die bestehenden Folgen digitaler Exklusion zu verschärfen und das Potenzial aller Menschen zu begrenzen, von den Vorteilen der KI zu profitieren. Um die Faktoren zu verstehen, die zu Erfahrungen mit KI beitragen könnten und wie diese mit digitaler Exklusion verbunden sein könnten, haben wir eine vielfältige Online-Community-Befragung durchgeführt (N = 303). Wir entwickelten ein neuartiges Maß für digitales Vertrauen, das individuelle Bewusstseins- und Kompetenzniveaus im Umgang mit digitaler Technologie erfasst. Die Ergebnisse zeigten, dass Maße für digitales Vertrauen durch strukturelle, verhaltensbedingte und psychologische Unterschiede vorhergesagt wurden, sodass Frauen, ältere Menschen, Personen mit niedrigerem Einkommen, Menschen mit eingeschränktem digitalen Zugang und solche mit geringerem digitalen Wohlbefinden signifikant weniger digitales Vertrauen berichteten. Darüber hinaus moderierte digitales Vertrauen signifikant die Beziehung zwischen den Erfahrungen der Menschen mit alltäglichen KI-Technologien und ihren allgemeinen Einstellungen gegenüber KI. Dieses Verständnis der Übertragungseffekte digitaler Exklusion auf Erfahrungen mit KI ist grundlegend für die Formulierung und Umsetzung inklusiver KI.
Bentley et al. (Mon,) untersuchten diese Frage.