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Durch die Befürwortung einer "nicht-semantic" Perspektive von Wörtern als bedingten akustischen Symbolen anstelle fester Darstellungen, stellt dieses Buch die vorherrschende Sprachphilosophie in Frage. Es kritisiert den Dualismus und Literalismus, die der linguistischen Theorie zugrunde liegen und argumentiert, dass Bedeutung aus der Nutzung entsteht, nicht aus der Semantik. In sieben Kapiteln zielen originelle Rahmenwerke darauf ab, genauere Analysen des kontextuellen menschlichen Symbolgebrauchs zu liefern, die beständige Rätsel in der Sprachphilosophie, Mathematik und Erkenntnistheorie lösen. Im Buch wird anerkannt, dass es von Natur aus schwierig ist, Sprache mit Sprache zu diskutieren. Diese einheitliche Theorie, die semantische Annahmen ablehnt, könnte das Verständnis von Sprachakquise, interkultureller Kommunikation und in sprachlichen Symbolen verankerten Vorurteilen erheblich verändern, wenn sie empirisch validiert wird. Dieser grundlegende Beitrag bietet wertvolle neue Einblicke in das Entstehen von Bedeutung im menschlichen Denken und in der Kommunikation, indem er den bedingten Gebrauch und die Überrepräsentation betont. In dieser Rezension fassen wir die Philosophie und Bedeutung des Buches zusammen und diskutieren seinen Beitrag zum Forschungsfeld.
Xu et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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