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Hintergrund: Die peritoneale Karzinomatose (PC) aufgrund gastrointestinaler oder gynäkologischer Krebserkrankungen hat eine erhöhte Inzidenz. Sie hat eine schlechtere Prognose im Vergleich zu anderen Metastasierungsorten. Der peritoneale Karzinomatose-Index (PCI) definiert das Überleben insgesamt bei Patienten mit gastrointestinale oder gynäkologischen Tumoren und Karzinomatose. Ziel: Die Beziehung zwischen PCI und dem Gesamtüberleben (OS) sowie dem rezidivfreien Überleben (RFS) bei Patienten, die mit zytoreduktiver Chirurgie (CRS) plus hyperthermischer intraperitonealer Chemotherapie (HIPEC) behandelt wurden, zu bewerten. Methode: Eine deskriptive, retrolektive Studie von 80 Akten von Patienten mit CP wurde durchgeführt. Wir schlossen Patienten mit Kolon-, Ovarial-, Appendicular-, Pseudomyxom- und Magen-Tumoren mit CP ein, die mit CRS plus HIPEC behandelt wurden. Das OS und RFS wurden entsprechend der Art des Adenokarzinoms und dem Differenzierungsgrad bestimmt. Das OS und RFS wurden in Monaten bei Patienten mit PCI > 15 sowie bei Patienten mit PCI < 15 ermittelt. Patienten mit gastrointestinalen Tumoren und PCI < 15 hatten ein OS von 70 Monaten, im Vergleich zu Patienten mit Magen-Tumoren (4 Monate). Schlussfolgerungen: Der PCI und die Histologie sind Prädiktoren des OS. Patienten mit Ovarialtumoren und PCI < 15 haben ein höheres OS, ähnlich wie Pseudomyxome. Das RFS war ebenfalls höher bei Patienten mit PCI < 15.
López-Basave et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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