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Dies ist eine Buchbesprechung des Buches, Das Visuelle Lesen: Eine Einführung in das Lehren von multimodaler Literalität von Frank Serafini. Es handelt sich um ein 189-seitiges Buch, das 2014 von Teachers College Press veröffentlicht wurde. Es diskutiert das sich entwickelnde Konzept der Literalität im Zeitalter der Multimodalität. Das Buch ist in drei Teile gegliedert und wird durch ein Prolog und ein Epilog eingerahmt. Es beginnt mit einer Einführung, die den Rahmen für das Verständnis der multimodalen Welt und ihrer Relevanz für Pädagogen schafft. Der erste Teil legt eine theoretische Grundlage für Multimodalität und leitet Pädagogen in ihren Lehransätzen an. Der zweite Teil präsentiert einen praktischen Rahmen, um sich mit multimodalen Texten zu beschäftigen, und hebt die Bedeutung von Bilderbüchern in der Literalitätsbildung hervor, wobei untersucht wird, wie Schüler mit verschiedenen multimodalen Formaten sowohl als Konsumenten als auch als Produzenten interagieren können. Der letzte Teil untersucht zehn verschiedene Arten von multimodalen Ensembles, einschließlich vielfältiger Formate wie Bilderbücher (postmodern, bilderlos, historische Fiktion, informativ), illustrierte Romane, Graphic Novels, Cartoons, Comics, Werbung, Nachrichtenberichte, Filme und digitale Medien. In dem Abschluss bietet ein hilfreiches Glossar den Lesern ein umfassendes Verständnis von multimodalen Konfigurationen und visuellen Sinnbildungs-systemen.
Rashad Ali Ahmed (Mo,) hat diese Frage untersucht.
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