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Einleitung Die Körperdysmorphie-Störung (BDD) verursacht distress aufgrund der negativen Einschätzung des Körperbildes. Die Entwicklung von BDD wurde mit der passiven Nutzung sozialer Medien und Foto-Bearbeitungs-Apps in Verbindung gebracht. Menschen mit BDD streben typischerweise kosmetische Eingriffe an, um ihre wahrgenommenen Mängel zu beheben. Der dramatische Anstieg der Nutzung von Foto-Bearbeitungs-Apps und deren gut etablierten Auswirkungen auf die psychische Gesundheit ist ein öffentliches Gesundheitsproblem. Zweck Die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen der Nutzung sozialer Medien und der Entwicklung von BDD sowie der Akzeptanz kosmetischer Eingriffe (ACSS) unter Saudis. Methoden Eine Online-Querschnittsstudie, die bei Saudis ab 18 Jahren durchgeführt wurde. Deskriptive Analysen wurden für Demografie und Prävalenzraten der Hauptstudienvariablen verwendet. ANOVA wurde eingesetzt, um die Mittelwerte in BDD und ACSS zwischen verschiedenen demografischen Gruppen zu vergleichen. Der Tukey's Post-Hoc-Test wurde durchgeführt, um die Kategorien zu identifizieren, die unterschiedlich waren, wenn der ANOVA-Test eine statistische Signifikanz zeigte. Ein p-Wert von 0,05 wurde als statistisch signifikant betrachtet. Ergebnisse Insgesamt haben 1.483 saudische Erwachsene den Fragebogen ausgefüllt. Zentrale Ergebnisse zeigten, dass BDD bei 24,4 % der Stichprobe gefunden wurde. Der Prozentsatz der Teilnehmer mit BDD, die 4–7 Stunden pro Tag auf Instagram und Snapchat verbrachten (29 %), war signifikant höher als bei denen, die weniger als eine Stunde pro Tag auf diesen Plattformen verbrachten (19 %) (p < 0,001). Personen mit BDD hatten ein signifikant höheres Risiko, kosmetische Chirurgie zu akzeptieren, im Vergleich zu solchen ohne BDD (p < 0,001). Fazit Eine wachsende Evidenz deutet darauf hin, dass soziale Medien die psychische Gesundheit auf verschiedene Weise beeinflussen können. Diese Studie zeigt, dass die intensive Nutzung dieser Plattformen mit negativen Bewertungen des eigenen physischen Erscheinungsbildes verbunden ist und die Tendenz zu kosmetischen Eingriffen fördert, insbesondere bei Frauen.
Ateq et al. (Fri,) untersuchten diese Frage.
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