Key points are not available for this paper at this time.
Die vorliegende Studie konzentriert sich hauptsächlich auf die Aussage, dass der Wähler durch das politische Kommunikationsmarketing, das durch politische Strukturen geformt wird, beeinflusst wird und dieses konsumiert, wobei der Inhalt teilweise auf den politischen Angelegenheiten eines Landes basiert. Folglich basiert diese Studie auf der Annahme, dass Wahlhandlungen widerspiegeln, welche Art von Inhalten Wähler konsumieren; daher ist der Wähler der potenzielle Kunde des „Wahlmarktes“. Das primäre Ziel dieser Studie besteht darin, den Einfluss zu erklären, den das politische Marketing verschiedener Parteien auf das Verhalten der Wähler haben könnte. Entsprechend stellen wir den Rahmen der geplanten Forschung vor; identifizieren die wesentlichen Forschungsgrundsätze; und klären die Absichten der Studie sowie den erforderlichen theoretischen Hintergrund, zusammen mit den Methoden zur Datenerhebung und -analyse, die zu diesem Zeitpunkt für die Durchführung des angestrebten Projekts verwendet wurden. In diesem Kontext wurde die primäre Forschung quantitativ durchgeführt, deren Ergebnisse das Vorhandensein der oben skizzierten Beziehung bestätigen. Abschließend zeigt diese Forschung, dass es eine bestimmte Korrelation zwischen breiterem politischem Marketing und Wahlwahrnehmungen gibt. Laut den Umfrageergebnissen kommen wir zu dem Schluss, dass es eine positive lineare Korrelation zwischen den Werten aller vier Elemente des Marketing-Mix gibt, die statistisch signifikant ist. Wir fanden heraus, dass es drei verschiedene Korrelationsniveaus zwischen den Paaren des politischen Marketingmix gibt. Dementsprechend scheint es eine stärkere Korrelation zwischen Preis und Produkt sowie zwischen Ort und Werbung zu geben, während es eine etwas schwächere Korrelation zwischen Ort und Produkt sowie Werbung und Produkt gibt. Gleichzeitig gibt es eine noch schwächere, aber dennoch positive und statistisch signifikante Korrelation zwischen Werbung und Preis sowie Preis und Ort. Darüber hinaus liegt „Werbung“ hinter den anderen Elementen des politischen Marketings zurück, was teilweise das dargestellte Bild hinsichtlich des politischen Marketings bestätigt und „Werbung“ und damit die tatsächliche politische/vorwahlkampagne als weniger einflussreich im Vergleich zu anderen Komponenten des politischen Marketingmix (Produkt, Ort und Preis) betrachtet, die, gemäß den speziellen Ergebnissen, indirekt, aber stärker, die Wahlentscheidungen der Zyprioten beeinflussen.
Sophocleous et al. (Wed,) haben diese Frage untersucht.