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Teilgelenk-Supraspinatussehnen-Avulsionsverletzungen (PASTA), eine Untergruppe der partiellen Rotatorenmanschettenrisse, stellen eine chirurgische Herausforderung dar, da sie die Integrität der Supraspinatussehne stören. Die transtendinöse Reparatur ist die bevorzugte Wahl bei jungen Personen, um die Rissprogression zu begrenzen und intaktes, hochwertiges Manschettengewebe zu erhalten, wodurch eine Verkürzung der Sehne verhindert wird, im Vergleich zur Technik des Rissabschlusses und der Reparatur. Unser Ansatz nutzt diese Vorteile, insbesondere bei Ellman's Grad 3 Rissen und Fällen, in denen konservative Behandlungen versagt haben. In unserer Technik verwenden wir progressive dilation, das Einsetzen von Ankerbohrhülsen, um die Platzierung des medialen Ruderankers zu erleichtern, gefolgt von perkutanen Spinalnadeln für das Shuttle von Nähten, und schließlich arretierende Gleitenknoten für die kompressive mediale Ruderreparatur, gefolgt von der lateralen Ruderfixierung zur zusätzlichen Stabilität. Diese Methode beschleunigt die Rehabilitation und stellt die optimale Schulterfunktion wieder her.
Raju et al. (Mi,) haben diese Frage untersucht.