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Mesenchymale Stammzellen (MSCs) werden seit Jahrzehnten als Kandidaten für die Zelltherapie untersucht, und ihr Sekretom, einschließlich der sekreterten extrazellulären Vesikel (EVs), hat sich als bedeutend für regenerative und reparative Funktionen erwiesen. Neueste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass MSC-EVs allein als Therapeutika verwendet werden könnten, die die biologische Funktion von MSCs emulieren. Allerdings haben MSC-EVs, ähnlich wie MSCs, in ihrer Zusammensetzung variiert, je nach Gewebequelle der MSCs sowie den Protokollen, die bei der Kultivierung der MSCs und der Gewinnung der EVs verwendet wurden. Daher erhält die sorgfältige Wahl der Zellquellen und Kulturbedingungen zunehmend Aufmerksamkeit. Viele Faktoren tragen zum therapeutischen Potenzial von MSC-EVs bei, einschließlich des Quellgewebes, der Isolierungstechnik und der Kulturbedingungen. Diese Übersicht veranschaulicht die molekulare Landschaft der aus verschiedenen Typen von MSC-Zellen stammenden EVs sowie der Kulturstrategien. Eine gründliche Analyse öffentlich verfügbarer omischer Datensätze wurde durchgeführt, um das präzise Verständnis von MSC-EVs mit einzigartigen gewebeabhängigen molekularen Eigenschaften voranzutreiben. Die gewebespezifische Proteine und miRNA-gesteuerte Reactome-Ontologieanalyse wurde verwendet, um unterschiedliche Muster der wichtigsten Reactome-Ontologie-Pfade über adipöse, Knochenmark- und Nabelschnur-MSC-EVs offenzulegen. Darüber hinaus wurde eine Meta-Analyse, unterstützt durch eine KI-Technik, verwendet, um die veröffentlichte Literatur zu analysieren und Einblicke in die therapeutische Translation von MSC-EVs basierend auf ihren Quellgeweben zu bieten.
Ding et al. (2024) haben diese Frage untersucht.