Key points are not available for this paper at this time.
Das Denken paranormaler Gläubiger ist häufig durch intuitive Überzeugungen verzerrt. Das Fehlen der Hemmung dieser verlockenden Überzeugungen wird als ein Schlüsselelement im Denken paranormaler Gläubiger angesehen. Der Zusammenhang zwischen dem Gehirnprozess, der mit kognitiver Kontrolle und Kontrolle durch doppelte Mechanismen (DMC) bei paranormalen Gläubigern verbunden ist, ist jedoch schlecht verstanden. Angesichts der entscheidenden Rolle der kognitiven Kontrolle bei paranormalen Überzeugungen war das Ziel dieser Studie, die Rolle der DMC bei paranormalen Überzeugungen in zwei Verhaltens- und Gehirnstimulationsexperimenten zu untersuchen. Im ersten Experiment wurden die Teilnehmer anhand der revidierten Skala für paranormale Überzeugungen (RPBS) ausgewählt und in zwei Gruppen mit Skeptikern und paranormalen Gläubigern unterteilt, die die AX kontinuierliche Leistungstestaufgabe (AX-CPT) durchführten. Im zweiten Experiment wurden die paranormalen Gläubiger zufällig einer von drei Gruppen – rDLPFC, rIFG und Sham-Stimulation (2 mA, 20 min) – während der Durchführung der AX-CPT-Aufgabe zugeordnet. Die Ergebnisse des ersten Experiments zeigten, dass es einen signifikanten Unterschied zwischen den Gruppen (Gläubige vs. Skeptiker) in den BX-, BY- und AX- sowie den BY-Versuchen in RT und Genauigkeit gab. Zusätzlich zeigten die Ergebnisse des zweiten Experiments, dass es einen signifikanten Unterschied zwischen den rDLPFC- und Sham-Gruppen im BY-Versuch hinsichtlich RT gab. Es gab auch einen signifikanten Unterschied zwischen den rDLPFC- und rIFG-Gruppen im BX-Versuch. Darüber hinaus zeigten die Ergebnisse einen signifikanten Unterschied zwischen den rDLPFC- und rIFG-Gruppen in den BX- und BY-Versuchen hinsichtlich der Genauigkeit. Diese Ergebnisse unterstreichen die Beziehung zwischen DMC, paranormalen Überzeugungen und den zugrunde liegenden neuronalen Mechanismen.
Narmashiri et al. (Fr,) haben diese Frage untersucht.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: