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Zusammenfassung: Die gravitativen Formfaktoren des Übergangs vom Proton zur ∆ + Resonanz werden bis zur führenden Ein-Schleifen-Reihenfolge unter Verwendung einer manifest Lorentz-invarianten Formulierung der chiralen Störungstheorie berechnet. Wir berücksichtigen die führenden elektromagnetischen und starken Isospin-verletzenden Effekte. Die Schleifenbeiträge zu den Übergangsformfaktoren sind frei von verzerrenden Teilen bezüglich der Zählung der Potenzen, was mit dem Fehlen von Baumdiagrammen auf der betrachteten Ebene übereinstimmt. In diesem Sinne können unsere Ergebnisse als Vorhersagen der chiralen Störungstheorie betrachtet werden.
Alharazin et al. (Fri,) haben diese Frage untersucht.
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