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Ziel: Zu evaluieren, ob der Strokefinder MD 100 von Medfield Diagnostics AB als Point-of-Care-Gerät in überfüllten Notaufnahmen (ED) eingesetzt werden kann. Patienten und Methoden: Wir verwendeten den Strokefinder MD 100 von Medfield Diagnostics AB in zwei Notaufnahmen von griechischen National Health System (NHS) Krankenhäusern. Unser Forschungsprotokoll wurde von lokalen wissenschaftlichen und ethischen Kommissionen genehmigt. Wir haben prospektiv 71 erwachsene Patienten aus zwei NHS-Notaufnahmen eingeschlossen, bei denen nach der Triage ein Schlaganfall als Differenzialdiagnose in Betracht gezogen wurde. Die Machbarkeit der Verwendung des Strokefinder MD 100 von Medfield Diagnostics AB in verschiedenen Notaufnahmesettings wurde durch einen strukturierten Fragebogen bewertet. Ergebnisse: Der Strokefinder MD 100 wurde bei 71 Patienten in verschiedenen Umgebungen in der Notaufnahme eingesetzt. In jedem Fall wurde der Test am Patientenbett abgeschlossen, ohne andere laufende diagnostische und reanimative Verfahren zu beeinträchtigen. Es gab keine zusätzliche Verzögerung bei der Patientenversorgung durch die Durchführung des Tests im Vergleich zur aktuellen lokalen Praxis und Protokoll in der Notaufnahme. In fast 90 % der Fälle wurde ein klares Ergebnis von dem Gerät produziert. Schlussfolgerung: Der Strokefinder MD 100 kann sicher als Point-of-Care-Gerät von allen ausgebildeten Gesundheitsfachkräften in der am stärksten überfüllten Notaufnahme an verschiedenen Standorten verwendet werden. MeSH-Begriffe: Point-of-Care-Systeme, zerebrovaskulärer Schlaganfall, Machbarkeitsstudie. Schlüsselwörter: Schlaganfall, Point-of-Care-Gerät, Notaufnahme.
Tsiftsis et al. (Freitag) untersuchten diese Frage.