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Loftus (1978) hob den Unterschied zwischen einem theoretischen Konzept wie Gedächtnis oder Aufmerksamkeit und dessen beobachteter Messung wie Trefferquote oder Prozentsatz der Korrektheit hervor. Wenn die funktionale Beziehung zwischen dem Konzept und seiner Messung nichtlinear ist, sind nur einige Interaktionseffekte interpretierbar. Dies ist ein Beispiel für das weiter gefasste "Koordinationsproblem", das wissenschaftliche Messungen durchdringt. Loftus stützte sich auf die Prinzipien der additiven gemeinsamen Messung (ACM), um die Folgen zu diskutieren, wenn angenommen wird, dass die Koordinationsfunktion monoton ist. Dies führte zur Unterscheidung zwischen entfernbaren Wechselwirkungen, die mit einem additiven Effekt auf das zugrunde liegende theoretische Konzept übereinstimmen, und nicht entfernbaren Wechselwirkungen, die dies nicht tun. Die Übernahme dieser Ideen durch Forscher wurde jedoch stark durch die Tatsache eingeschränkt, dass kein statistisches Verfahren existiert, um zu bestimmen, ob und in welchem Ausmaß eine Wechselwirkung entfernbar ist oder nicht. Das Fehlen eines solchen Verfahrens hat auch den Einfluss der ACM auf die Forschungspraxis begrenzt. Ziel dieses Artikels ist es, ein solches Verfahren vorzustellen. (PsycInfo-Datenbankeintrag (c) 2024 APA, alle Rechte vorbehalten).
Dunn et al. (Do,) untersuchten diese Frage.
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