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Diese Studie zielt darauf ab zu untersuchen, in welcher Weise und in welchem Umfang Indonesien seine Energiesicherheit aus einer Netto-Null-Perspektive gewährleisten kann. Um das Ziel dieser Studie zu erreichen, wurden die aktuellen und projizierten Zahlen von drei Variablen des Energie systems des Landes - den Gesamtemissionen von Kyoto-Gasen, den CO2-Emissionen pro Sektor und dem primären Energiemix - bis zum Ende des Jahrhunderts berechnet. Zur Beleuchtung dieser Variablen wurde das integrierte Bewertungsmodell IMAGE 3.2 verwendet. Es wurden drei Szenarien, die CurPol, NDC und Glasgow umfassen, überprüft. Die Studie ergab, dass die Abhängigkeit des Landes von endlichen fossilen Brennstoffen unvermeidlich wird, was potenziell dazu führt, dass Indonesien sein Netto-Null-Ziel verfehlt und gleichzeitig anfällig für Energiekrisen ist. Es wurde festgestellt, dass weder die in den aktuellen politischen Maßnahmen des Landes noch in seinem NDC beschriebenen Strategien im Einklang mit dem Netto-Null-Ziel des Landes stehen. Diese Situation wird dadurch verschärft, dass Indonesien sein Netto-Null-Ziel nicht im Gesetz verankert hat, was das Engagement des Landes für Netto-Null lediglich als Vorschlag und nicht als Verpflichtung erscheinen lässt. Wenn Indonesien also verpflichtet ist, seine Energiesicherheit zu gewährleisten und gleichzeitig sein Netto-Null-Ziel zu erreichen, wird es unerlässlich für das Land, Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz voranzutreiben, Technologien zur Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) zu integrieren, um die Emissionen fossiler Brennstoffe zu kontrollieren, und die Anteile der erneuerbaren Energien (insbesondere Solarenergie und Biomasse) auf mindestens 50% des primären Energiemixes des Landes zu erhöhen.
Ayu Pratiwi Muyasyaroh (Mi.) hat diese Frage untersucht.
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