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Ein integriertes und projektebasiertes Laborpraktikum wurde beschrieben, das miteinander verbundene Wissenspunkte sowie Techniken der Biochemie und molekularen Biologie in einem forschungsprojektbasierten System integriert. Das Programm, das als wesentliche Erweiterung der theoretischen Kurse zur Praxis diente, wurde mit einem zweiten Jahrgang der Grundlagen der medizinischen Wissenschaft durchgeführt, der den Kurs in medizinischer Biochemie und molekularer Biologie abgeschlossen hatte. Dieser Kurs engagierte die Studierenden im Lernen über "genetische Manipulation" und "rekombinante DNA-Technologie", um die Rolle des Zielgens bei der Krankheitsmechanik zu verstehen und somit die Evaluierung und Behandlung klinischer Erkrankungen zu verändern. Die Studierenden konnten angewandte und fortgeschrittene Techniken wie Zellkultur, Transfektion, Induktion der Expression von exogenen Fusionsproteinen, Reinigung von Proteinen und deren Konzentrationsbestimmung, quantitative Polymerase-Kettenreaktion und Western-Blot-Analyse beherrschen. Diese Laborübung verbindet Laborpraktiken mit den Methoden der aktuellen Grundlagenforschung. Die Studierenden müssen den Bericht über das experimentelle Design und den Laborbericht abschließen, was vorteilhaft sein könnte, um ihre Fähigkeit zu verbessern, Laborzusammenfassungen und wissenschaftliche Arbeiten in der Zukunft zu schreiben. Die Analysen zur Zuverlässigkeit und Validität wurden an dem Fragebogen durchgeführt, und wir haben die Zufriedenheit der Studierenden mit dem Kurs und ihre Gewinne aus dem Kurs untersucht. Das Feedback der Studierenden war insgesamt positiv und deutete darauf hin, dass die Übung dazu beigetragen hat, theoretisches Wissen zu festigen, die Begeisterung für wissenschaftliche Forschung zu steigern und ein leistungsfähiges Werkzeug zu bieten, um eine bessere Person zu sein und informierte Entscheidungen zu treffen.
Liu et al. (Mi,) untersuchten diese Frage.
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