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Staking hat sich nach dem Übergang von Ethereum zu einem Proof-of-Stake-Konsens als ein entscheidendes Konzept herauskristallisiert. Die Einführung von Liquid Staking Derivaten (LSDs) hat das Illiquiditätsproblem, das mit dem Solo-Staking verbunden ist, effektiv angesprochen und erhebliche Markaufmerksamkeit erlangt. Dieses Papier analysiert die Marktdynamik von LSD aus den Perspektiven von Liquiditätsnehmern (LTs) und Liquiditätsanbietern (LPs). Zunächst quantifizieren wir die Preisabweichung zwischen den primären und sekundären Märkten für LSD. Dann untersuchen und messen wir empirisch, wie LTs solche Abweichungen nutzen können, um Arbitragemöglichkeiten auszuschöpfen, und enthüllen die potenziellen Barrieren für LSD-Arbitrage. Darüber hinaus bewerten wir den finanziellen Gewinn und Verlust, den LPs, die LSDs zur Liquiditätsbereitstellung anbieten, erfahren. Unsere Ergebnisse zeigen, dass 66 % der Liquiditätsbereitstellungspositionen in LSDs einen jährlichen Prozentsatz (APR) erzeugen, der niedriger ist als das bloße Halten der entsprechenden LSDs.
Xiong et al. (Di,) haben diese Frage untersucht.