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In unserer Studie, die sich über 2010–2022 erstreckt und 50 afrikanische Volkswirtschaften umfasst, untersuchten wir die Auswirkungen von Industrialisierung, Arbeitskräftebeteiligung und Elektrifizierung auf die Produktionskapazität Afrikas. Wir analysierten auch, wie Elektrifizierung den Einfluss von Industrialisierung und Arbeitskräftebeteiligung auf die Produktionskapazität moderiert. Für unsere Analyse nutzten wir die gepoolte OLS- sowie die Festwerte-Schätzer- und die dynamische System-GMM-Schätztechnik. Unsere Ergebnisse zeigen, dass Industrialisierung, Arbeitskräftebeteiligung und Elektrifizierung effektive Kanäle zur Verbesserung der Produktionskapazität Afrikas sind. Im Einklang mit der Realität Afrikas stellen wir fest, dass Elektrifizierung den positiven Einfluss von Industrialisierung und Arbeitskräftebeteiligung auf die Produktivität nicht moderiert. Unsere Ergebnisse zeigten auch, dass die Entwicklung des Humankapitals, die staatlichen Gesundheitsausgaben und die institutionelle Qualität entscheidende Treiber der Produktionskapazität in Afrika sind, während Faktoren wie globale wirtschaftspolitische Unsicherheit und der Ressourcenreichtum überwiegend negative Rollen spielen. Diese Ergebnisse unterstreichen die Notwendigkeit für afrikanische Entscheidungsträger und Führungskräfte, ein förderliches Umfeld zu schaffen, das Industrialisierung, erhöhte Arbeitskräftebeteiligung und besseren Zugang zu Elektrizität ermöglicht, um die wirtschaftliche Leistung und Produktivität zu fördern.
Emeka et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.