Key points are not available for this paper at this time.
Eine schwere Atrophie des Alveolarkamms nach Zahnextraktion stellt ein häufiges und sich verschlechterndes Problem in edentulösen Kiefern dar, das den Komfort und die Lebensqualität der Patienten beeinträchtigt. Der All-on-4-Ansatz umfasst die axiale Positionierung zweier anteriorer Implantate und die distale Ausrichtung zweier posteriorer Implantate, wodurch die Überhanglänge verringert und Prothesen mit 12 Zähnen ermöglicht werden. Diese weniger invasive Option, die eine distale Neigung der Implantate um 30° nutzt, bietet biomechanische Vorteile und hat kurzfristige Erfolge gezeigt, obwohl langfristige Forschungen begrenzt sind. Sofortbelastungsbehandlungen gewinnen aufgrund ihrer hohen Überlebensraten an Beliebtheit. Das Verständnis der Biomechanik von implantatgetragenen Prothesen ist entscheidend für den langfristigen Erfolg und betont die Bedeutung optimaler Okklusionsschemata. Herausforderungen wie Knochendefekte und chirurgische Komplexität haben zur Erforschung der Erreichung von festsitzenden Restaurationen über den gesamten Bogen mit weniger Implantaten geführt, basierend auf Brånemarks früher Arbeit mit vier Implantaten. Das All-on-4-Konzept, das 1999 entstanden ist, erweist sich als eine tragfähige Behandlungsoption, die hervorragende Langzeitergebnisse und eine verbesserte Lastverteilung unter schwierigen klinischen Umständen bietet. Dieser Fallbericht untersucht die erfolgreiche Rehabilitation eines Kiefers mithilfe des All-on-4-Implantatprothesen-Konzepts, einer Technik, die vier Implantate strategisch in vollständig edentulösen Kiefern platziert, um eine feste, sofort belastete Prothese zu unterstützen.
Minase et al. (Sun,) untersuchten diese Frage.
Synapse has enriched 5 closely related papers on similar clinical questions. Consider them for comparative context: