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WAS IST BEKANNT ZU DEM THEMA?: Es gibt erhebliche Probleme bei der Rekrutierung von Pflegekräften im Bereich der psychischen Gesundheit aus verschiedenen Gründen, wie die Verdünnung des Lehrplans und die Unbeliebtheit der Karrierewahl in der psychischen Gesundheit. Übergangsprogramme bieten Pflegekräften, die in die psychische Gesundheit eintreten, Orientierung, akademische und klinische Fähigkeiten sowie Wissen. WAS TRÄGT DER ARTIKEL ZUR BESTEHENDEN KENNTNIS BEI?: Übergangsprogramme müssen auf Fachbereiche (z. B. Gemeinschaft) abgestimmt werden, um sicherzustellen, dass Pflegekräften die notwendige Unterstützung gegeben wird, um im Bereich zu bleiben. Viele Pflegekräfte entscheiden sich aufgrund von eigenen oder persönlichen Erfahrungen für die Arbeit in der psychischen Gesundheit, und daher ist die Stärkung des Wohlbefindens für wechselnde Pflegekräfte eine wichtige Rolle für die Bindung. WAS SIND DIE IMPLIKATIONEN FÜR DIE PRAXIS?: Maßgeschneiderte Übergangsprogramme können helfen, die Klarheit der Rolle von Pflegekräften im Bereich der psychischen Gesundheit zu stärken und die Mitarbeiterbindung zu unterstützen. Übergangsprogramme sollten eine Einführung in formale postgraduale Studiengänge in der Psychiatriepflege sein, um die berufliche Praxis und die Bindung von Pflegekräften zu stärken.
Alexander et al. (Do,) untersuchten diese Frage.