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Intersektionalität wird zunehmend als innovativer Rahmen vorgeschlagen, der das Verständnis und das Handeln im Hinblick auf kontrastierende Ungleichheiten fördern kann, indem er Prozesse der Stigmatisierung hervorhebt und eine kritische Reflexion anregt, um über singuläre Kategorien hinauszugehen. Der Beitrag untersucht die Beziehung zwischen dem intersektionalen Ansatz und Designkulturen sowie -praktiken, indem die Hauptresultate von Track 2 "Intersektionales Design für eine zugängliche und empowernde Welt" im Rahmen des 8. Internationalen Forums Design als Prozess präsentiert werden. Die in diesem Rahmen gesammelten Beiträge repräsentieren eine Fülle von Praktiken, Methoden und Anwendungen, die zeigen, wie der theoretische Beitrag zum Thema Intersektionalität auf die Mitgestaltung von Innovationen in designgetriebenen Praktiken in vielfältigen Geografien angewendet werden kann.
Gianfrate et al. (Mon,) haben diese Frage untersucht.
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